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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Resilienz, Notfall- und Krisenmanagement

Facility Management: Kliniken und Krankenhäuser » FM-Zielbild » Resilienz

Resilienz im Krankenhaus-Facility-Management für sicheren, widerstandsfähigen und ausfallsicheren Klinikbetrieb

Krankenhäuser gehören zu den unverzichtbaren Einrichtungen des Gesundheitswesens.

FM-Connect.com empfiehlt eine systematische Risiko- und Krisenvorsorge.

Krankenhäuser krisenfest und resilient betreiben

Resilienz bedeutet nicht, jede Anlage doppelt vorzuhalten

Das Schutzniveau ist aus Patientengefährdung, Versorgungskritikalität, Ausfalldauer, Ersatzmöglichkeiten und Wiederherstellbarkeit abzuleiten. Möglich sind technische Redundanzen, mobile Ersatzanlagen, organisatorische Rückfallebenen, Kooperationen mit anderen Häusern und definierte Leistungsreduktionen.

Business Continuity und Krisenvorsorge

Hierarchie

Zielformulierung

Oberziel

Kritische Versorgungsleistungen bleiben auch bei außergewöhnlichen Störungen aufrechterhalten oder werden innerhalb definierter Zeiten sicher wiederhergestellt.

Teilziele

Kritische klinische und infrastrukturelle Leistungen werden in Business-Impact-Analysen erfasst. Wiederanlaufzeiten und Mindestbetriebsniveaus werden festgelegt. Notstrom, Wasserersatzversorgung, IT-Fallback, Kommunikationsersatz, Notkühlung und Materialreserven werden geplant. Notbetriebsverfahren werden praktisch geübt. Krisenstab, Technik, Medizin, Pflege, Hygiene, Logistik und externe Gefahrenabwehr arbeiten nach abgestimmten Plänen.

Bezug zum Patientendurchlauf

Notfallplanung muss beantworten, welche Patientengruppen weiterhin aufgenommen werden können, welche Diagnostik verfügbar bleibt, welche Eingriffe beendet oder verlegt werden müssen, welche Stationen prioritär versorgt werden und wie Entlassungen beziehungsweise Verlegungen organisiert werden. Übungen sollten nicht nur das Anspringen eines Aggregats prüfen, sondern den klinischen Betrieb unter realistischen Störbedingungen.